Sarah J. Maas –
A Court of Frost and Starlight

Nachdem im Mai 2017 die A Court of … Reihe mit A Court of Wings and Ruin ein Ende nahm, setzt Sarah J. Maas nun einen oben­drauf. Nein, nicht einen! Sie setzt fünf oben­drauf. Ab­schlie­ßend zur Reihe ver­öffent­licht sie noch fünf No­vellen, die sich mit un­se­ren Lieb­lin­gen des Night Court be­schäf­ti­gen. Nun, nach einem Jahr des War­tens, ist die erste No­velle er­schie­nen und ich be­ende sie zu­frie­den, aber mit ei­ni­gen klei­nen Man­kos. Viel Spaß mit meiner Re­zen­si­on zu A Court of Frost and Star­light.

Kurzbeschreibung

Feyre, Rhys & Co haben den Krieg ge­wonnen. Doch das be­deu­tet nicht, dass das Le­ben in Ve­la­ris fro­hen Mu­tes wei­ter­geht. Die trau­ma­ti­schen Er­eig­nisse des Krie­ges ha­ben alle ge­prägt und so ver­sucht jeder ein­zel­ne sei­nen Weg zu fin­den, um das Er­leb­te auf­zu­ar­bei­ten. In dieser No­velle be­glei­ten wir Feyre und Rhys durch ihren All­tag in Ve­la­ris – beim Wie­der­auf­bau der Stadt, beim Re­geln der po­li­ti­schen Ord­nung und bei der Kon­fron­ta­tion mit ihren ei­ge­nen tief­gehen­den Pro­ble­men.

»You were born on the longest night of the year.« His fingers again stroked down my back. Lower. »You were meant to be at my side from the very beginning.«

— S. 53

Meinung

Auf den Er­schei­nungs­termin von A Court of Frost and Star­light freute ich mich seit über einem Jahr sehr. Ich fie­ber­te ihm nahe­zu ent­ge­gen. End­lich sollte es weiter­gehen mit der Ge­schich­te von Feyre und Rhys. Ich sehnte mich nach der Rück­kehr nach Pry­thi­an und dem fan­tas­ti­schen Schreib­stil der Au­to­rin. Dennoch habe ich die No­velle mit ge­misch­ten Ge­füh­len be­en­det und ich sage euch gerne wie­so. Aber zuerst ein­mal zu den po­si­ti­ven As­pek­ten.

sarah j maas a court of frost and starlight

Erzählperspektiven

A Court of Frost and Starlight wird aus der Sicht von Feyre und Rhys be­rich­tet. Dies genoss ich un­glaub­lich, da die zwei sehr unter­schied­lich in ihrer Er­zähl­stimme sind und sich mit je­weils an­de­ren Din­gen aus­ei­nan­der­setzen. So be­kommt die No­velle fri­schen Wind und bie­tet Lesern Ab­wechs­lung. Ein­zig und allein die gegen­sei­tige Liebe ist die Schnitt­stelle im Erzähl­strang. Dass sie sich tags­über ver­missen, wenn sie unter­schied­li­chen Akti­vitä­ten nach­gehen oder sich wün­schen, mehr Zeit mit­einan­der zu ver­brin­gen, als sich mit dem po­liti­schen Wieder­auf­bau von Ve­la­ris und dem Rest Pry­thi­ans zu be­schäf­ti­gen. Gedan­ken, die wir wohl alle in einer ähn­li­chen Form kennen, denn wer von uns würde nicht am liebs­ten den Tag ganz sorg­los mit seinem Herzens­men­schen ver­brin­gen? Hin und wieder wird auch aus den Perspektiven von Cassian und Nesta berichtet, was mir gut gefallen hat.

Handlung

Die Handlung selbst ist natürlich nicht so ge­wal­tig wie in den vori­gen Bänden, die ja Romane – nahe­zu rich­tige Wälzer – sind. Dieses Büch­lein um­fasst knappe zwei­hun­dert Seiten und dem­ent­spre­chend wenig passiert auch. Ich mochte das aber sehr. Wir be­glei­ten Feyre und Rhys durch ihren All­tag und die Ge­schich­te ist ge­prägt von einer an­geneh­men Sanft­heit. Trotz Chaos und Auf­bau­arbei­ten ist eine Grund­ruhe und -har­mo­nie in der No­velle vor­zu­fin­den. Dabei geht es haupt­säch­lich darum, wie Feyre und Rhys den Krieg ver­ar­bei­ten.

Feyre hat bei­spiels­weise oft mit sich selbst und ihrem Wohl­stand zu kämpfen. Sie findet es un­ge­recht, dass sie als High Lady viele Pri­vi­le­gien hat und selbst nur wenige Fa­milien­ange­hö­rige und Freunde im Krieg ver­lor, während das Leid ihres Vol­kes so groß ist. Rhys hin­gegen kämpft immer noch ge­gen den do­minan­ten Court of Night­mares an und muss mit Cassian ge­mein­sam über­legen, wie sie die Ver­ein­ba­run­gen, die sie während des Krieges ge­schlossen ha­ben, um­setzen.

a court of frost and starlight maas

Gleich­zei­tig geht es na­tür­lich um Sol­stice – ein Fest, das mich ein wenig an Weih­nach­ten er­innert. Man ver­bringt die Zeit mit sei­nen Liebs­ten, be­schenkt sich und ist dank­bar. Feyre und Rhys or­ga­ni­sie­ren die Fest­lich­keit und setzen sich dabei mit dem ein oder an­de­ren fa­mili­ären Pro­blem aus­einan­der. Denn nur weil der Krieg vor­bei ist, be­deu­tet das nicht, dass alle fried­lich und in Har­mo­nie leben. So ist Nesta quasi als schwarzes Schaf der Fa­milie zu be­trach­ten. Feyre und Elain ver­su­chen stets ihre Schwes­ter mehr in den All­tag zu inte­grie­ren und sie in der Fami­lie will­kommen zu hei­ßen. Doch das ist schwie­riger als ge­dacht, wenn Nesta offen­bar nicht das ge­rings­te Inte­resse hat Teil der Fami­lie zu wer­den.

Verzaubertes Velaris

Ihr merkt: Eine wirklich große Pro­ble­ma­tik oder Krise muss nicht über­wun­den werden. Dem­ent­spre­chend leicht liest sich die No­velle auch. Es ist schlicht­weg eine ent­spann­te Schil­de­rung des All­tags. Ich kann mir vor­stellen, dass vie­le Leser dies lang­wei­lig fin­den. Mir hat es aber wirk­lich Spaß ge­macht. Einfach weil es so selbst­ver­ständ­lich und an­ge­nehm zu lesen ist. Man muss sich kei­ne Sor­gen um die Fi­gu­ren machen, wird nicht von scho­ckie­ren­den Kehrt­wen­dungen über­rascht und be­trauert keine ver­stor­benen Fi­gu­ren. Als Leser lässt man sich von Ve­la­ris und dem ruhi­gen Plot ver­zau­bern und ge­nießt ein­fach ein paar an­ge­neh­me Lese­stunden. Für mich war A Court of Frost and Starlight die per­fek­te Lek­türe für die ers­ten war­men Mai­tage, die ich ent­spannt auf der Terrasse ver­brin­gen durf­te.

»Dangerous words, Rhysand,« Amren warned, strutting through the door, nearly swallowed up by the enormous white fur coat she wore. Only her chin-length dark hair and solid silver eyes were visible above the collar. She looked– »You look like an angry snowball,« Cassian said.

— S. 101

Feyre & Rhys

Der Fokus die­ser Novelle liegt ganz ein­deu­tig auf Feyre und Rhys, da­mit ihre Ge­schich­te abge­schlo­ssen wird. Ich liebe die bei­den Figuren auch sehr, aller­dings habe ich den Biss und die fre­che Art der beiden beim Lesen etwas ver­misst. Be­son­ders in A Court of Mist and Fury lernen Leser die un­be­schwer­te und zü­gel­lose Art von Rhys kennen. Er stellt Feyre He­raus­for­derun­gen, er­mu­tigt sie zu Dingen, die sie selbst nicht für mög­lich hält und die Dia­loge zwischen den beiden sind einfach zum Nieder­knien. Diese Eigen­schaf­ten fehl­ten mir schon in A Court of Wings and Ruin und in A Court of Frost and Starlight fehlen sie mir noch mehr.

Wie Yvonne in ihrer Re­zen­sion zum dritten Teil der Reihe richtig fest­stellt: Rhys ist zum weißen Ritter mu­tiert, der zu allem »Ja und Amen« sagt. Seine über­raschen­de und leicht un­ver­schäm­te Art habe ich un­glaub­lich ver­misst. Ja, auch er hat mit den trau­mati­schen Erleb­nissen der letzten Jahre zu kämpfen und muss vie­les auf­ar­bei­ten, doch seit­dem er mit Feyre ver­hei­ratet ist, wirkt es so als sei er zu einem rich­tigen Sof­tie mu­tiert. Mir per­sön­lich war der alte Rhys, wenn man seine Art so nennen kann, lieber.

Nebenfiguren

Was ich beim Lesen sehr ge­noss waren die Mo­mente, in denen sich der Inner Circle sammelt und ge­mein­sam Zeit ver­bringt. Be­son­ders über Stellen mit Azriel, Lucien und Elain habe ich mich ge­freut und ich hoffe, dass wir in den zu­künf­tigen No­vellen noch mehr Zeit mit ihnen ver­brin­gen werden. Selbst­ver­ständ­lich sind auch Mor, Amren, Cassian und Nesta wieder mit von der Partie. Jede be­kann­te Figur hat den ein oder an­de­ren Moment in A Court of Frost and Starlight und ich fand es schön, ihnen wieder zu be­geg­nen.

Doch wir treffen in A Court of Frost and Starlight nicht nur auf be­kannte Fi­gu­ren. Es kommen auch eini­ge neue dazu, wie bei­spiels­wei­se Re­ssina, die wie Feyre Künst­le­rin ist. Ressina ist eine un­glaub­lich intere­ssante Figur und in meinen Augen durch­weg ge­lun­gen. Ich mochte sie sehr und hätte mir ge­wünscht, dass sie und Feyre noch ein wenig mehr Zeit mit­einan­der ver­brin­gen. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja noch.

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Ausdruck

Beim Aus­druck habe ich bei diesem Band jedoch eine Klei­nig­keit zu be­män­geln. Im ersten und zweiten Band hat Sarah J. Maas näm­lich eine Sache ge­macht, die sich in Band drei und vier ver­än­dert hat: Dass die Fi­gu­ren sich mit Namen an­spre­chen. Sarah J. Maas schreibt wunder­voll. Ich liebe ihren Schreib­stil, da er so majes­tä­tisch und be­we­gend ist. Man kann sich immer in die Fi­gu­ren hi­nein­ver­setzen, jeder Cha­rak­ter hat eine indi­vi­du­elle Stimme und das ge­sam­te Setting, inklu­sive Charak­tere, wird an­schau­lich be­schrie­ben. Aller­dings ist mir ein Wort in dieser No­velle (und auch schon bei A Court of Wings and Ruin) ne­ga­tiv auf­ge­stoßen: Mate.

Dieses Wort be­nutzt die Au­to­rin so un­glaub­lich oft, um Rhys oder Feyre zu er­wäh­nen und ich per­sön­lich fand es schlicht­weg über­trie­ben. Mir hätte es mehr zu­ge­sagt, wenn man die Namen be­nutzt als immer zu be­to­nen, dass die zwei Seelen­ver­wandte sind. Ich konnte es irgend­wann ein­fach nicht mehr lesen und musste stän­dig die Au­gen ver­drehen. Ich ver­stehe, dass man Mate wun­der­bar ein­bau­en kann, um beim Aus­druck zu vari­ieren, aller­dings war es für mei­nen Ge­schmack viel zu viel. Mir wäre die ein­fache Nennung der Na­men lieber ge­we­sen.

Der Teaser

A Court of Frost and Starlight soll nicht die ein­zi­ge No­velle blei­ben, die sich mit den Fi­gu­ren aus der A Court of … Reihe be­schäf­tigt. Aller­dings soll es die letzte sein, die Feyre und Rhys als Pro­tago­nis­ten hat. In den vier kommen­den No­vellen geht es um die übri­gen Mit­glie­der des Inner Circle. Am Ende von A Court of Frost and Starlight gibt es einen Tea­ser, auf den ich nun kurz ein­gehen möch­te. Daher hier eine klei­ne Spoiler­war­nung für die­jeni­gen, die nichts zu der nächs­ten No­velle wissen möch­ten.

Zuallererst: Ich habe mich sehr über den Teaser ge­freut. Und noch mehr habe ich mich ge­freut, dass es offen­sicht­lich zwei gan­ze Kapi­tel sind, die ge­zeigt werden. Der Tea­ser ist viel länger als ich er­war­tet habe und hat mir so viel Spaß ge­macht. Und was war ich glück­lich, als ich er­kannt habe, um wel­che Fi­gu­ren sich der nächs­te Teil der Reihe dreht: Cassian und Nesta! Oooh, ich freue mich auf eis­kal­te Dia­loge und Schlag­ab­täusche, die sich sehen lassen! Auf das Setting bin ich eben­falls ge­spannt, denn das Illy­rian War­camp ist ja nichts für zart­besai­tete Fi­gu­ren. Da wird es be­stimmt ordent­lich Action geben.

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Nesta

Andererseits habe ich auch ein wenig Angst vor der No­velle, da ich Nesta leider über­haupt nicht mag. Das Knis­tern und den Schlag­ab­tausch zwi­schen ihr und Cassian ge­nieße ich wie viele andere auch. Doch Nesta selbst gehört für mich lei­der zu den Figu­ren, die mich in der Reihe am meis­ten ner­ven. Ich finde ihre Art un­glaub­lich egois­tisch, ge­hässig und fies. Klar, sie hat eini­ges durch­ge­stan­den und ver­arbei­tet wie alle an­deren die Kriegs­erfah­run­gen und zu­dem noch ihre Ver­wand­lung. Dennoch behandelt sie Feyre von Band eins an wie eine Skla­vin und nicht wie eine Schwes­ter. Hinzu kommt, dass Feyre und Elain mindes­tens ge­nau­so viel durch­gestan­den haben wie sie und nicht sol­che Bies­ter sind. Nesta ist ein toller und wirk­lich kom­ple­xer Charak­ter – aber keiner, den ich in mein Herz schlie­ßen kann.

In meinen Augen hat Nesta Feyre ihr ganzes Leben aus­ge­nutzt und ihre ab­werten­de Art konnte sie auch im Ver­lauf der vier Bände nicht ab­legen. Ich weiß, dass viele Leser Nes­ta sehr mögen, ich gehöre aller­dings nicht zu ihnen. Ich ver­stehe einfach nicht, wie man so un­glaub­lich ne­ga­tiv durch das Leben gehen kann. Und vor allem wie man die­se Nega­tivi­tät an alles und jedem aus­lassen kann. Irgend­wann springt man doch mal über den eige­nen Schatten und gibt zu, dass man sich jahre­lang falsch ver­hal­ten hat. Von daher bin ich wirk­lich ge­spannt wie sich die nächs­te Novelle ent­wi­ckelt und was für Charak­ter­züge wir von Nesta als auch Cassian sehen werden. Und wer weiß, vielleicht schafft es Nesta ja, mich doch noch für sie zu begeistern.

Auch wenn mich einige Kleinigkeiten beim Lesen gestört haben, genoss ich diese Lektüre sehr! Ich wurde von Velaris und den Figuren wieder einmal verzaubert und blicke gespannt auf die nächste Novelle, die vermutlich etwas actiongeladener wird.

Janika Zeilenwanderer Signatur

Eckdaten: A Court of Frost and Starlight von Sarah J. Maas – Bloomsbury – 2018 – 228 Seiten – € 7,99 [D]

Bewertung

Eine schöne Novelle, die zum Träumen in Velaris einlädt. Vom Inhalt her nicht sonderlich stark, aber dennoch ein absoluter Genuss für Fans der Reihe.

— Janika
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Comments

  • Pia

    Juli 3, 2018 at 19:54
    Antworten

    Ist "A court of frost and starlight" auf englisch geschrieben?

    • Janika
      to Pia

      Juli 5, 2018 at 12:19
      Antworten

      Jap, ist es. Die übersetzte Fassung ist noch nicht im Deutschen erschienen :)

  • […] wir Palace of Silk von C. E. Bernard, was für mich eine große Enttäuschung war. Und wir hätten A Court of Frost and Starlight von Sarah J. Maas, für das ich mich hier auch entscheide. Diese Novelle kam zwar bei weitem nicht […]

  • Stopfi

    Mai 28, 2018 at 14:19
    Antworten

    Ganz random: dein Blog ist so toll! Hab ihn endlich in meinen Wordpress Reader und in meine Blogroll gepackt *-*

  • Friederike

    Mai 27, 2018 at 16:19
    Antworten

    Hi! Das #litnetzwerk hat mich hierher geführt und ich bin ganz großer Fan von deinem Blognamen und Design. Und natürlich dem Beitrag. Ich fand ACOFAS auch nicht bombastisch gut, hatte aber doch Spaß am Lesen. Obwohl mir der Teaser am Ende am Besten gefallen hat. Ups. Ich finde, viele erkennen […] Read MoreHi! Das #litnetzwerk hat mich hierher geführt und ich bin ganz großer Fan von deinem Blognamen und Design. Und natürlich dem Beitrag. Ich fand ACOFAS auch nicht bombastisch gut, hatte aber doch Spaß am Lesen. Obwohl mir der Teaser am Ende am Besten gefallen hat. Ups. Ich finde, viele erkennen die Wichtigkeit dieser Novelle nicht - Posttraumatische Belastungsstörung. Gerade Nesta leidet da sehr drunter, immerhin ist es für sie und ihre Schwestern der erste große Krieg gewesen, während Rhys und der Inner Circle irgendwie schon "Erfahrung" haben. Die Beziehung von Rhys und Feyre ist für mich eigentlich schon seit ACOMAF abgeschlossen, alles danach fand ich eher meh. Das hat sich in diesem Buch auch bestätigt, obwohl ich die Szenen mit den beiden trotzdem schätze, da es einfach nochmal zeigt, dass es gewonnener Krieg eben nicht immer sofort Friede-Freude-Eierkuchen bedeutet, aber ich muss dir zustimmen - den "alten" Rhys mochte ich auch lieber. Allerdings gab es in diesem Buch auch wenig Ansatz für seine Bissigkeit, er hatte ja eig nur mit Feyra, Tamlin und dem Inner Circle zu tun, bei denen er sich schon immer ein wenig anders verhalten hat. Ich mochte auch den Einblick in Velaris und seine Bewohner sehr, ich liebe diese Stadt einfach total und könnte sie stundenlang erkunden. Ich gehe jetzt noch ein bisschen stöbern und wünsche dir viel Spaß beim Litnetzwerk. LG Frizzi Read Less

  • Kat

    Mai 25, 2018 at 0:01
    Antworten

    Hi Janika :) Ich hatte leider so meine Probleme mit dem Buch. Ich war schon von ACOWAR nicht zuuuu angetan. Und um ehrlich zu sein, möchte ich langsam nicht mehr von Feyre und Rhysand lesen. Deshalb bin ich umso freudiger, dass das nächste Buch um Nesta und Cassian geht. Das ganze […] Read MoreHi Janika :) Ich hatte leider so meine Probleme mit dem Buch. Ich war schon von ACOWAR nicht zuuuu angetan. Und um ehrlich zu sein, möchte ich langsam nicht mehr von Feyre und Rhysand lesen. Deshalb bin ich umso freudiger, dass das nächste Buch um Nesta und Cassian geht. Das ganze mate und male und female fand ich auch eher... meh. Ich hoffe, dass das im nächsten Buch wieder besser wird :D Liebste Grüße, Katja Read Less

    • Janika
      to Kat

      Mai 26, 2018 at 10:40
      Antworten

      Liebe Katja, da bin ich ganz bei dir. Ich finde Acotar und Acomaf auch am gelungensten und ich freue mich auch sehr auf die nächste Novelle. Da erwartet uns sicherlich die ein oder andere Überraschung. Ich hoffe nur, dass ich mich gut auf Nesta einlassen kann und beim Lesen nicht […] Read MoreLiebe Katja, da bin ich ganz bei dir. Ich finde Acotar und Acomaf auch am gelungensten und ich freue mich auch sehr auf die nächste Novelle. Da erwartet uns sicherlich die ein oder andere Überraschung. Ich hoffe nur, dass ich mich gut auf Nesta einlassen kann und beim Lesen nicht immer wütend werde. Ihre Art treibt mich manchmal echt in den Wahnsinn :D Liebe Grüße, Janika Read Less

  • Tina

    Mai 23, 2018 at 17:00
    Antworten

    Hallo Janika, eine ausführliche Rezension. Danke dir. Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll, dass nach offiziellen Abschluss noch Nachbrenner erscheinen. Manchmal denke ich an Geldschneiderei. Andererseits, I love it und hoffe auf deutsche Erscheinungstermine. Liebe Grüße Tina

    • Janika
      to Tina

      Mai 23, 2018 at 17:19
      Antworten

      Liebe Tina, ich habe zu danken :) Ich glaube bei den Maas Romanen tatsächlich nicht, dass es sich bei ihnen um Geldschneiderei handelt. Klar, die Autorin kann es auslegen wie sie möchte, aber in ihren Newslettern der letzten Monate und Jahre hat sie häufig betont, dass sie noch nicht bereit […] Read MoreLiebe Tina, ich habe zu danken :) Ich glaube bei den Maas Romanen tatsächlich nicht, dass es sich bei ihnen um Geldschneiderei handelt. Klar, die Autorin kann es auslegen wie sie möchte, aber in ihren Newslettern der letzten Monate und Jahre hat sie häufig betont, dass sie noch nicht bereit ist, die Figuren und die Welt hinter sich zu lassen und gerne noch mehr zu ihnen schreiben möchte. Und ich glaube, gerade mit den Nebenfiguren kann sie sich noch richtig schöne Geschichten ausdenken. Ich hoffe nur auf ein wenig mehr Action in den Fortsetzungen. Liebe Grüße, Janika Read Less

  • Sabrina

    Mai 23, 2018 at 15:21
    Antworten

    Ein wunderschönes Bild, meine Liebe.

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