T. M. Frazier – Wild Hearts: Kein Blick zurück

Ihr Lieben, manchmal gibt es Bücher, auf die freut man sich ganz be­sonders. Man fie­bert dem Re­lease ent­ge­gen, träumt schon vom schö­nen Cover, das das eige­ne Re­gal schmü­cken wird und freut sich auf an­ge­nehme Lese­stun­den. So ging es mir mit Wild Hearts: Kein Blick zu­rück von T. M. Frazier. An­gefan­gen hat das Lieb­äugeln mit die­sem Buch vor einer gan­zen Weile, als der LYX Ver­lag das Cover des Buches prä­sen­tiert hat – es ist aber auch wirk­lich ein Schmuck­stück!

Ich unter­hielt mich mit einer Freun­din, die das Buch vor­ab lesen durfte und voll­kommen be­geis­tert war, wo­rauf­hin es eini­ge Wo­chen vor dem Re­lease auch bei mir ein­zog. Inner­halb von zwei Tagen war Wild Hearts: Kein Blick zu­rück be­endet und ließ mich atem­los zurück. Viel Spaß mit meiner Buch­be­spre­chung zu der Ge­schichte.

Kurzbeschreibung

Sawyer Dixon wächst in einer stark re­ligi­ösen Fa­mi­lie auf. Sie und ihre Mutter lei­den unter ihrem Va­ter, was sich ver­schlimmert, nach­dem Saw­yers Mutter Sui­zid be­geht. Doch vor ihrem Tod hinter­lässt sie Saw­yer ein Auto, einen Wohn­wa­gen und ein Stück Land in Flo­ri­da, wo­hin die junge Frau schnell flieht, um der Ge­walt des Va­ters zu ent­kommen. Ihr neuer Nach­bar Finn ist nicht be­geis­tert, dass je­mand sein Ein­sied­ler-Da­sein stört, doch nach und nach ent­wi­ckeln sich auf bei­den Seiten tiefe Gefühle …

wild hearts t m frazier

Meinung

Als ich Wild Hearts: Kein Blick zurück zum ers­ten Mal in den Hän­den hielt, war es Lie­be auf den ers­ten Blick. Ich mochte das bild­schö­ne Cover, ich mochte die Tat­sa­che, dass es mich frü­her als er­war­tet erreich­te und vor allem moch­te ich, dass das Buch nicht all­zu dick ist. Meistens lese ich ja doch ziem­lich dicke Bücher, und Ro­mane, die keine drei­hun­dert Sei­ten lang sind, fin­det man eher sel­ten in mei­nem Regal.

Ich packte das Buch noch am glei­chen Tag in meinen Ruck­sack, den ich am nächsten Tag mit auf die Fahrt nach Leip­zig zur Buch­messe neh­men würde – Wild Hearts: Kein Blick zu­rück sollte meine Bahn­lek­türe werden. Die Fahrt ging gute sechs­ein­halb Stunden und mit ein paar Unter­bre­chun­gen schaffte ich das Buch bis auf die letz­ten fünf­zig Sei­ten wäh­rend die­ser Strecke komplett durch. An­fangs ge­fiel es mir auch wahn­sinnig gut, doch je näher Leip­zig rück­te, desto weni­ger ge­fiel mir die Lek­türe. 

Schreibstil

Für mich ist der Schreib­stil aus­schlag­ge­bend für die Be­ur­tei­lung ei­nes Ro­mans. T. M. Frazier kommt ihr Schreib­stil sehr zu­gute. Wild Hearts: Kein Blick zurück liest sich un­glaub­lich flott und man fliegt förm­lich durch die Sei­ten. Der Schreib­stil ist dem Genre ent­spre­chend jung und frech ge­hal­ten, was ich eben­falls mochte. So macht das Le­sen ein­fach Spaß und ich habe mich durch­gehend gut unter­hal­ten ge­fühlt. Aller­dings wurde die gute Unter­haltung teil­wei­se von dem Zu­sammen­zie­hen meiner Augen­brau­en und dem ein oder ande­ren Kopf­schütteln un­ter­bro­chen. Denn so flüssig und flott sich der Text lesen lässt, so selt­sam ist manch­mal die Wort­wahl der Au­torin.

Hin und wieder ist die Selt­sam­keit der Worte wirk­lich lustig. Wenn die Au­to­rin bei­spiels­wei­se den Bart eines Mannes als »haari­ges Zeug am Kinn« be­zeich­net (S. 128). Leider sind die Worte aber auch immer wieder schlecht ge­wählt, um Situ­ati­onen passend zu be­schreiben. Ich sage es mal so: Man sollte dieses Buch nicht durch eine fe­minis­ti­sche Linse lesen, denn das, was Finn da manch­mal von sich gibt, ist echt grenz­wertig. Wobei feministisch vielleicht nicht ganz das richtige Wort ist. Man sollte als Mensch einfach nicht so von sich selbst denken, wie Finn über Sawyer denkt.

Die Geschichte wird größ­ten­teils aus Sawyers Pers­pek­tive er­zählt, doch auch Finn kommt regel­mäßig mit eige­nen Ka­pi­teln zu Wort. Nor­maler­wei­se sorgt dies bei mir da­für, dass ich mich in mindes­tens einen Cha­rak­ter gut hi­nein­ver­setzen kann. Zu Be­ginn hatte ich bei Sawyer auch das Gefühl, dass ich sie ver­stehe. Sie war mir sym­pa­thisch, ich mochte ihre opti­mis­ti­sche Art und ihre Zu­ver­sicht. Leider ver­änder­te sich meine Mei­nung ihr gegen­über, und auf den letz­ten Sei­ten des Ro­mans war sie mir so fremd wie Finn es den ge­sam­ten Ro­man über war.

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Sawyer & Finn

Wie kommt es, dass mir beide Haupt­figu­ren fremd blei­ben? Sawyer war mir wie ge­sagt eine lange Zeit über­aus sym­pa­thisch. Ich habe mich gut in sie hi­nein­ver­setzen können und hatte den Ein­druck, dass sie eine star­ke Frau ist, die ihre Frei­heit sucht, sich von den Fesseln ihres Va­ters los­ma­chen möchte und ihr eige­nes Leben leben will. Und das tut sie. Leser be­geg­nen Sawyer und ihrem starken Willen für eine ziem­lich lange Zeit. Auch wenn das Schick­sal ihr eini­ge Stei­ne in den Weg legt, lässt sie sich nicht unter­krie­gen und möchte ihr Vor­haben um­setzen. Das finde ich klasse! In mei­nen Au­gen wird dies von Finn je­doch ka­putt ge­macht. So­bald sie sich Finn nä­hert, ver­liert sie ihren eige­nen Willen mehr und mehr.

Sawyer ver­wandelt sich meiner Mei­nung nach von einer willens­star­ken Frau in die Jung­frau in Nö­ten. Dieses Ge­fühl wird durch Finns Ka­pi­tel be­stärkt, denn durch seine Au­gen ist Sawyer nur ober­fläch­lich be­tracht­bar. Ich habe bis heu­te keinen blassen Schimmer von Finns Per­sön­lich­keit. Das, was er Le­sern in sei­nen Ka­pi­teln be­rich­tet, be­schränkt sich haupt­säch­lich auf die Be­schrei­bung von Saw­yers Optik oder sei­nem Wunsch sie sexu­ell zu be­frie­digen. Finn muss sich bei Letzte­rem teil­weise sogar zu­sammen­rei­ßen, um sie nicht »zu mar­kieren« (S. 136)! Ich finde es ekel­haft. Wie kann man als Frau einen Cha­rak­ter er­schaffen, der sol­che Ge­dan­ken hat und ihn dann noch als Traum­prin­zen dar­stellen?

Ich mach es kurz: Man schaffe einen attrak­ti­ven Cha­rak­ter, kre­iere ein paar Situ­ati­onen, in der be­sag­ter Cha­rak­ter einen ande­ren rettet und gibt ihm ein paar zwei­deu­tige Ge­dan­ken – schon hat man das Alpha­männ­chen Finn. Ich möchte gar nicht all­zu ge­nau auf Finns Me­tho­den ein­ge­hen, wie er Saw­yer in ge­wissen Si­tua­tio­nen hilft, aber Leute – seine Art Hilfe­stellung zu ge­ben ist nicht ge­rade re­ali­tät­snah. Ein Bei­spiel muss ich euch aber geben – Ach­tung, Spoiler! Saw­yer hat schreck­li­che Angst vor Ge­witter. Finn möchte, dass sie diese Angst ab­legt. Wie geht das am bes­ten? Er be­frie­digt sie drau­ßen wäh­rend eines Ge­witters! Problem ge­löst. Wie geht das? Was ist da bitte los? Ich ver­stehe es nicht.

Nebenfiguren

Die Nebenfiguren haben mir hin­ge­gen sehr gut ge­fallen. Allen vo­ran Josh und Miller, die eine wich­tige Rolle im Le­ben von Finn ge­spielt haben. Ge­rade Josh – die übri­gens eine Frau ist – er­leichtert Sawyer den Ein­stieg in den Out­skirts sehr und man muss sie ein­fach gern­haben. Zu­sammen sind Josh und Miller auch ein ulki­ges Paar. Aller­dings nicht in dem Sinne, dass sie eine Be­zie­hung haben, son­dern ein­fach wie sie mit­einan­der um­gehen – sie füh­ren eine Art Hass­liebe und die ist wirk­lich amü­sant zu lesen.

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Der rote Faden

Der rote Faden des Buches orien­tiert sich an einem ein­zi­gen Wort und die­ses lautet: Drama. Wie ge­sagt ist die Hand­lung recht ober­fläch­lich ge­hal­ten, dennoch ist es ein wah­rer Page­turner und das liegt an dem Dra­ma, das T. M. Frazier kre­iert. Saw­yer er­lebt die ver­rück­tes­ten Dinge, trifft bei­nahe wahn­sinni­ge Per­sonen und hüpft von einem Dra­ma zum nächsten. Hat mir das ge­fallen? Irgend­wie schon. Ich werde es auch gleich noch­mal the­mati­sie­ren, aber irgend­wie hat die Hand­lung etwas. Sie ist zwar schon etwas stumpf und ehr­lich ge­sagt auch ziem­lich vor­her­seh­bar, aber sie ist unter­hal­tend.

Was in meinen Augen leider etwas miss­lun­gen ist, ist das letzte Drittel des Ro­mans. Zu diesem Zeit­punkt hatte ich mich mit den Cha­rak­teren ab­ge­fun­den, ich er­leb­te Dramen am laufen­den Band und war damit recht zu­frie­den. Aller­dings muss ge­sagt werden, dass das letzte Drittel doch etwas ex­trem ist. Für mich wurde der Bogen über­spannt. Klar, T. M. Frazier hat ver­sucht, Spannung für den zwei­ten Band auf­zu­bauen – den ich übri­gens sehr gerne le­sen möchte –, aber ich hätte ver­sucht, diese anders zu er­zeugen.

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Lohnt sich das Buch?

Trotz meiner Kri­tik kann ich diese Fra­ge mit Ja be­ant­wor­ten – be­ziehungs­wei­se einem Jain –, denn auch wenn ich eini­ges zu kri­tisie­ren habe, muss ich zu­geben, dass mich das Buch ge­fesselt hat und ich es nicht aus den Händen le­gen wollte. Wild Hearts: Kein Blick zurück hat mich fan­tas­tisch unter­halten – auch wenn ich mit­unter stark mit dem Kopf schütteln musste. Ich wollte ein­fach wissen, wie es mit Sawyer wei­ter­geht, wie sie sich ent­wickelt und ob sie mit ihrem neuen Da­sein zu­recht­kommt. Wie sie sich im Leben schlägt.

Während des Lesens hatte ich irgend­wann den Ge­dan­ken, dass das Muster des Ro­mans wie das einer ro­man­ti­schen Ko­mö­die für Teenies ist. Es ist mit­unter ein­fach so dra­ma­tisch und un­realis­tisch. Dazu kommt die männ­liche Haupt­fi­gur, die zwar ihren eige­nen Reiz hat, je­doch etwas stumpf und ober­fläch­lich bleibt. Man fühlt sich für einen Abend ein­fach gut unter­hal­ten. Und genau so ist es mit Wild Hearts: Kein Blick zurück ebenfalls.

Meiner Meinung nach ist es eine nette Lektüre für zwi­schen­durch, die man mit einem Augen­zwin­kern lesen muss. Ich kann mir gut vor­stellen, dass meine er­wähn­ten Kri­tik­punkte viele Leser gar nicht stö­ren. Ich bin be­kannter­ma­ßen ja keine Person, der Ro­mane ge­fallen, in denen toxi­sche Be­ziehun­gen ro­manti­siert wer­den, Frau­en wie Ob­jekte be­handelt wer­den und sich nur an­hand eines Mannes defi­nie­ren. Und doch gibt es vie­le Frauen, die ge­nau diese Art Ro­man schätzen.

Wild Hearts: Kein Blick zurück ist kein Buch, das alle be­sagte Punkte er­füllt, aber hin und wie­der hatte ich ein­fach den Ge­dan­ken, dass es für mei­nen Ge­schmack et­was zu ni­veau­los ist.  Dennoch wurde ich fan­tas­tisch unter­hal­ten und ich finde, dies ist ein Punkt, der manch ande­ren über­schattet. In meinen Au­gen ist Li­tera­tur immer noch eine Form der Un­ter­haltung, die nicht per­fekt sein muss und Wild Hearts: Kein Blick zurück hat da­für ge­sorgt, dass ich eine äußerst an­geneh­me Zug­fahrt hatte.

Eine amüsante Lektüre für zwischendurch, die mit viel Drama lockt und die man nicht allzu ernst nehmen darf. Für einen netten Leseabend und gute Unterhaltung ist Wild Hearts: Kein Blick zurück genau richtig.

Janika Zeilenwanderer Signatur

Eckdaten: T. M. Frazier – Wild Hearts: Kein Blick zurück (übersetzt von Anja Mehrmann) – LYX – 2019 – 288 Seiten – 12,90 €

– Herzlichen Dank an den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar –

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    Ich finde deine Rezensionen immer so herrlich - wie diplomatisch du beschreibst, was dir nicht gefallen hat und warum, finde ich einfach großartig! :D Und ich glaube, manche Bücher haben auch gar nicht den Anspruch an sich selbst, dass man sie so ernst nimmt. Und so für zwischendurch scheint es […] Read MoreIch finde deine Rezensionen immer so herrlich - wie diplomatisch du beschreibst, was dir nicht gefallen hat und warum, finde ich einfach großartig! :D Und ich glaube, manche Bücher haben auch gar nicht den Anspruch an sich selbst, dass man sie so ernst nimmt. Und so für zwischendurch scheint es ja genau das Richtige gewesen zu sein. :) Das Cover ist übrigens echt ein Schmuckstück, wow! Liebste Grüße, Ida Read Less

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