Tomi Adeyemi – Children of Blood and Bone

Ein Buch, das seit März im eng­lisch­spra­chigen Raum seine Runde macht und um das man auch im deutsch­spra­chi­gen Raum seit mehre­ren Wochen nicht herum­kommt, ist Children of Blood and Bone von Tomi Ade­yemi. In meinem Sommer­ur­laub las ich sehr vie­le Bücher. Es gab eini­ge, die mir gar nicht ge­fallen haben, an­dere, die mir nette Lese­stun­den be­scher­ten und dann gab es Child­ren of Blood and Bone. Ein wahres Meister­werk, das mich von der ers­ten Seite an fessel­te. So las ich inner­halb von zwei Tagen 544 ein­mali­ge Sei­ten und war da­nach abso­lut sprach­los. Viel Spaß mit meiner heuti­gen Rezen­sion: Child­ren of Blood and Bone.

Kurzbeschreibung

Zélie lebt in Orïsha – einem Land, das einmal voller Magie er­blüh­te. Doch die Magie wurde vom König aus­ge­löscht und mit der Magie ver­lor Zélie auch ihre Mutter. Zurück­geblie­ben sind Wut, Frus­tra­tion und die Hoff­nung auf eine besse­re Zu­kunft. Ge­mein­sam mit ihrem Bru­der Tzain kämpft sie für das magi­sche Erbe ihres Vol­kes und stemmt sich gegen die rassis­ti­sche Unter­drückung, die vom Kö­nig aus­geht. Dies tut sie mit einer nicht ge­woll­ten Kompli­zin: der Prin­zessin Amari.

You crushed us to build your monarchy on the backs of our blood and bone. Your mistake wasn’t keeping us alive. It was thinking we’d never fight back.

— S. 416

Meinung

Children of Blood and Bone ist ein­malig. Punkt. Ich war sprach­los, nach­dem ich das Buch be­ende­te und auch jetzt – mehre­re Wo­chen spä­ter – fällt es mir schwer, die rich­tigen Worte zu finden. Ge­ne­rell stelle ich mir die Frage: Wo fange ich an? Bei den star­ken Fi­gu­ren, dem außer­ge­wöhn­li­chen World­building, dem groß­arti­gen Schreib­stil? Oder vielleicht wie Children of Blood and Bone Rassis­mus und In­tole­ranz an­spricht? Fra­gen über Fra­gen, aber so viel steht fest: Dieses Buch ist ein wahres Lese­high­light.

children of blood and bone

Worldbuilding

Fangen wir vielleicht mit dem World­building an, denn dieses ist in Children of Blood and Bone großes Kino. Ange­fan­gen mit dem afri­kani­schen Setting, was bild­reich be­schrie­ben wird, bis zu den fan­tas­ti­schen Ele­men­ten, zum Bei­spiel den außer­gewöhn­li­chen Tie­ren. Zélie be­sitzt so einen rie­si­gen Löwen mit gro­ßen Hörnern, auf dem sie reiten kann. All­gemein fand ich die Reit­tie­re spitze, denn es handelt sich immer um Raub­tiere und keine Pferde oder Esel, wovon man eher aus­gehen würde. Nein, es sind Leo­par­den, Löwen oder Ge­parden. Die Welt, die sich beim Lesen vor dem inne­ren Auge er­schließt, ist male­risch und das schließt nicht nur die Tiere und das afri­kani­sche Setting ein, sondern all­ge­mein einfach alles, was Tomi Ade­yemi an­fängt zu be­schrei­ben.

Die faszinierende Kultur, die außer­ordent­liche Klei­dung, die bun­ten Orte, die die Prota­gonis­ten be­suchen und die einzig­arti­gen Merkmale, die sie kenn­zeichnen. Zélie ist eine Divine – eine künf­tige Maji –, also eine Person, die Magie in sich trägt. Und als solche hat sie bei­spiels­weise schnee­wei­ßes Haar, wie alle anderen Maji eben­falls. Auch was die Orte an sich be­trifft, wird es in Children of Blood and Bone nie­mals lang­wei­lig. Als Leser be­glei­ten wir Zélie & Co in die Slums, in Pa­läste und ver­lasse­ne Tempel, in den Dschun­gel und hi­nauf aufs Meer. Das ge­sam­te World­building, gera­de auf­grund der Magie und der fan­tasti­schen Ele­men­ten, macht neu­gie­rig und süch­tig.

Schreibstil

Dass das gesamte Buch ein wah­ren Page­tur­ner ist, liegt unter ande­rem am Schreib­stil der Au­to­rin. Tomi Ade­yemi schreibt bild­schön. Sie schreibt einzig­ar­tig und bewe­gend. Und so emo­tional. Man spürt den Schmerz der Figu­ren, man hofft mit ihnen und man trägt ge­mein­sam mit ihnen die Last der Welt auf sei­nen Schul­tern. Children of Blood and Bone wird aus drei Pers­pek­ti­ven er­zählt: Zélie, dem Kron­prin­zen Inan und seiner Schwes­ter Ama­ri. Tomi Ade­yemi ge­lingt es meis­ter­haft, jeder ein­zelnen Erzähl­instanz eine indi­vidu­elle Stimme zu ge­ben.

I see my own grief reflected in his eyes. The death of our dream. The future Orïsha will never see.

— S. 412

Be­rich­tet wird aus der ers­ten Person Sin­gu­lar, so­dass Ge­dan­ken, Ge­fühls­welt und per­sön­li­che Beob­achtun­gen der ein­zelnen Figu­ren offen lie­gen. Drei so unter­schied­li­che Pers­pekti­ven und Cha­rak­tere zu er­schaffen, hat mich stark be­ein­druckt, denn Zélie, Inan und Amari denken in ganz unter­schied­lichen Weisen. Sie alle haben andere Werte­vor­stellungen und Ge­fühle in sich. Und sie ver­spü­ren Wut, Un­sicher­heit, Selbst­bewusst­sein und Stolz. Diese vier Punkte lassen sich in jeder der Figuren wieder­finden, aber auf in­divi­du­elle Art. Hut ab dafür.

children of blood and bone rezension

Figuren & Beziehungen

Die Ge­schich­te wird aus den eben drei ge­nannten Pers­pekti­ven er­zählt. Ich habe das ein oder andere Nega­tive über dieses Buch ge­hört. Unter an­de­rem ge­hör­te dazu, dass Zélie eine un­glaub­lich zicki­ge Fi­gur ist. Mit diesem Wissen im Hinter­kopf habe ich Children of Blood and Bone be­gonnen und dennoch keine einzi­ge Stelle ge­le­sen, in der ich Zélie als zickig empfand. Ganz im Ge­gen­teil. Zélie ist eine wundervolle Figur.

Doch auch die übri­gen Figu­ren sind wunder­voll aus­gear­bei­tet. Jeder Charak­ter strotzt vor Leben und Emo­tio­nen. Dabei sind gerade die Haupt­figu­ren so di­vers, wie sie auch im ech­ten Leben sind. Für mich ein Grund, warum das Buch so authen­tisch ist. Tzain, Zélie, Inan und Amari haben unter­schied­liche Hinter­grün­de und stehen alle für an­dere Dinge ein. Dennoch ver­bin­det sie etwas und sie ver­suchen, trotz allem am sel­ben Strang zu zie­hen. Die äuße­rem Um­stände ver­bin­den ihre Schick­sale zum Teil un­ge­wollt, wes­halb jeder von ihnen auf eine an­dere Art und Weise da­mit um­geht.

Auch der Punkt der Cha­rakter­ent­wick­lung ist nicht zu ver­gessen. Be­son­ders Inan und Zélie sind am Ende des Ro­mans voll­kommen an­dere Perso­nen als sie es zu Be­ginn waren. Sie sind ge­wachsen, sammel­ten prä­gende Er­fahr­ungen und lern­ten. All dies spie­gelt sich auch in den Ge­dan­ken und Wor­ten der Erzähl­figu­ren wi­der. Ich finde die Charak­tere alle­samt über­aus ge­lun­gen, authen­tisch und jeden auf seine ei­ge­ne Art sym­pathisch. Gera­de Ama­ri hat sich einen festen Platz in meinem Herz ero­bern können und für Leser so einige Über­raschun­gen in petto!

I nod, for once not fearing the fight. I was the Lionaire once. For Tzain and Zélie, I shall be her again.

— S. 406

children of blood and bone tomi adeyemi rezension review

Die Liebesgeschichte

Ich freue mich über Bücher, in denen eine schö­ne Liebes­ge­schich­te vor­kommt. Ich fie­bere jedes Mal mit und hoffe stark, dass sich zwei Per­so­nen finden, die ich zu­sammen sehen möch­te. Auch in Children of Blood and Bone dürfen Leser auf Liebes­ge­schich­ten hoffen. In meinen Augen war eine von ihnen aber eher schwa­cher Natur. Die Be­ziehungs­kon­stella­tion rund um Zélie fand ich etwas un­aus­ge­reift, aber ich glaube, das ge­schieht aus einem gu­ten Grund. Ich glaube, die Figur, mit der Zélie in Band eins ein wenig rum­tur­telt, ist nicht End­game. Alle, die A Court of Thorns and Roses gele­sen habe, wissen, wo­rauf ich hi­naus möch­te, wenn ich sage, dass ich starke Rhy­sand-Vibes spüre, was Roën be­trifft.

Geht es noch jeman­dem so? Ich glaube, Zélie und Roën wer­den sich in Band zwei noch rich­tig gut kennen­lernen und die Be­zie­hung aus Children of Blood and Bone wird sich ganz schnell im Sand ver­lau­fen. Ich meine, Zi­tate wie »Apologies.« He smiles. »My feet have a nasty habit of following my heart.« (S. 356) oder I whip around to find Roën leaning against the helm, teeth gleaming in the dark. »The moon didn’t want to rise tonight,  but I convinced her you were worth the trip.« (S. 478) schrei­en doch förm­lich nach Rhy­sand 2.0. Zu­min­dest in mei­nen Augen. Ich shippe die zwei defi­ni­tiv und bin fest davon über­zeugt, dass uns Tomi Ade­yemi auch mit der Liebes­ge­schich­te noch komplett um­hauen wird.

children of blood and bone rezension

Rassismus

Es fällt mir immer schwer, über Rassis­mus zu re­den. Wenn man nie Rassis­mus er­fah­ren hat, kann man nie wissen, wie es sich wirk­lich an­fühlt. Dies ist wohl eine der wich­tigs­ten Aussagen, die Children of Blood and Bone zu bie­ten hat. Orïsha ist unter­teilt in Menschen und in Magi, an­hand derer Rassis­mus, Hass und In­tole­ranz auf­ge­führt werden. Tomi Ade­yemi erschafft mit Zélie einen Cha­rak­ter, der Le­sern Rassis­mus nahe­bringt. Der einen an die Un­gerech­tig­keit he­ran­führt und durch die man vielleicht an­satz­weise be­grei­fen kann, wie sich Rassis­mus an­fühlt.

You can’t. They built this world for you, built it to love you. They never cursed at you in the streets, never broke down the doors of your home. They didn’t drag your mother by her neck and hang her for the whole world to see.

— S. 313

Wie gesagt, kann ich das sehr schlecht be­ur­tei­len, aber dieses Buch ging mir nahe wie kein zwei­tes. Leser er­leben durch Zélie, Inan & Co wie sich Rassis­mus äußern kann, wie ein so gro­ßer Hass ent­steht und welche Kraft Vor­urtei­le haben. Es werden in Children of Blood and Bone beide Sei­ten be­leuch­tet. Die der Rassis­ten und wie sie zwang­haft ihre Argu­men­te ver­tre­ten und recht­ferti­gen, und die der Opfer des Rassis­mus und wie sie damit zu kämpfen haben. Ich glaube, dass dieses Buch vie­len die Augen öffnen wird und das einem vor allem zeigt, dass Rassis­mus auch heute noch brand­aktu­ell ist. Dies reißt Tomi Ade­yemi sogar noch in der Author’s Note am Ende des Buches an, die ich jedem empfehle.

Ein großartiges Debut, das in meinen Augen jeder gelesen haben sollte. Unfassbare Figuren, eine wichtige Message, ein außergewöhnliches Worldbuilding und das alles märchenhaft verfasst. Lest dieses Buch!

Janika Zeilenwanderer Signatur

Eckdaten: Tomi Adeyemi – Children of Blood and Bone – Macmillans Children’s Book – 2018 – 544 Seiten – 6,99 €

Bewertung

Ich habe nichts, aber auch gar nichts, an diesem Buch auszusetzen und wünsche mir, dass noch viele weitere Menschen zu diesem gelungenen Buch greifen und es genauso lieben und wertschätzen.

— Janika
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Comments

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  • Anja - Bambinis Bücherzauber

    August 20, 2018 at 22:24
    Antworten

    Hallo Janika, schön geschieben - man spürt deine Begeisterung :) Mich konnte das Buch leider nicht komplett überzeugen. Ich fand es an vielen Stellen zäh und die Liebesgeschichte nicht so richtig nachfühlbar. Allerdings was das Ende ein ziemlicher Schock, sodass ich schon gern wissen möchte, wie es weitergeht. Viele Grüße Anja

    • Janika
      to Anja - Bambinis Bücherzauber

      August 21, 2018 at 20:46
      Antworten

      Liebe Anja, danke dir! Ja, die Liebesgeschichte fühlt sich für mich auch nicht richtig an, deswegen hoffe ich auf den zweiten Band und die Figur, die in meinen Augen Rhysand Vibes ausstrahlt. Ich finde, dadurch dass die Liebesgeschichte etwas holprig und unangenehm ist, wirkt die Gesamtgeschichte authentisch. Wir finden ja […] Read MoreLiebe Anja, danke dir! Ja, die Liebesgeschichte fühlt sich für mich auch nicht richtig an, deswegen hoffe ich auf den zweiten Band und die Figur, die in meinen Augen Rhysand Vibes ausstrahlt. Ich finde, dadurch dass die Liebesgeschichte etwas holprig und unangenehm ist, wirkt die Gesamtgeschichte authentisch. Wir finden ja auch nicht alle sofort die große Liebe :) Alles Liebe, Janika Read Less

  • Tina

    August 19, 2018 at 16:45
    Antworten

    Hey Janika, das Buch hat dich überzeugt und es liest sich hervorragend. Ich lese momentan sehr unterschiedliche Meinungen darüber. Die einen lieben es, die anderen eben nicht. Ich glaube, dasss "Children of Blood and Bone" einen Nerv getroffen hat, egal in welche Richtung und das ist gut. Allerdings bin ich einer […] Read MoreHey Janika, das Buch hat dich überzeugt und es liest sich hervorragend. Ich lese momentan sehr unterschiedliche Meinungen darüber. Die einen lieben es, die anderen eben nicht. Ich glaube, dasss "Children of Blood and Bone" einen Nerv getroffen hat, egal in welche Richtung und das ist gut. Allerdings bin ich einer der Kandidaten, der es bisher nicht auf der Wunschliste stehen hat. Keine Ahnung, warum, vielleicht wurde es mir zu oft um die Ohren gehauen auf Insta, Twitter & Co., und werde es dann lesen, wenn es kein anderer mehr tut :-) Liebe Grüße Tina Read Less

    • Janika
      to Tina

      August 20, 2018 at 11:21
      Antworten

      Liebe Tina, danke dir! Ja, deswegen habe ich mir auch die Zeit für die ausführliche Rezension genommen: Man hört viel Positives und viel Negatives. Da muss ich meinen Senf auch nochmal dazugeben und hoffentlich Menschen dazu bringen, dem Buch eine Chance zu geben. Es ist wirklich lesenswert und ich freue […] Read MoreLiebe Tina, danke dir! Ja, deswegen habe ich mir auch die Zeit für die ausführliche Rezension genommen: Man hört viel Positives und viel Negatives. Da muss ich meinen Senf auch nochmal dazugeben und hoffentlich Menschen dazu bringen, dem Buch eine Chance zu geben. Es ist wirklich lesenswert und ich freue mich, dass du dir irgendwann auch die Zeit für diese besondere Lektüre nehmen wirst. Ich verstehe dich vollkommen, dass du warten möchtest, bis nicht mehr jede zweite Person das Buch liest. So geht es mir mit vielen gehypten Büchern auch! Alles Liebe, Janika Read Less

  • Sarah Ricchizzi

    August 18, 2018 at 11:56
    Antworten

    Liebe Janika, aww ich habe ja bereits auf Instagram gesehen, dass du dich Children of Blood and Bone angenommen hattest und zum Glück Zélie auch so sehr mochtest wie ich hihi. Ich verstehe gar nicht, weshalb einige eine starke weibliche Persönlichkeit direkt mit Zickigkeit verknüpfen müssen. Es freute mich, dass […] Read MoreLiebe Janika, aww ich habe ja bereits auf Instagram gesehen, dass du dich Children of Blood and Bone angenommen hattest und zum Glück Zélie auch so sehr mochtest wie ich hihi. Ich verstehe gar nicht, weshalb einige eine starke weibliche Persönlichkeit direkt mit Zickigkeit verknüpfen müssen. Es freute mich, dass Zélie mal nicht nach der Meinung andrer tanzte und ihren Willen durchzusetzen versuchte. Das klingt für mich vielmehr nach Charakterstärke und einem ausgereiften Willen. "Rhy­sand-Vibes spüre" - Ich musste soooo grinsen! Rhysand-Vibes - I like that. So hatte ich es noch gar nicht in Betracht gezogen! Und ich glaube, dass du absolute recht hast! Das wäre so genial! Jetzt bin ich noch neugieriger auf den zweiten Band als ich es ohnehin schon war, hihi. Alles Liebe, deine Sarah Read Less

    • Janika
      to Sarah Ricchizzi

      August 20, 2018 at 11:19
      Antworten

      Liebe Sarah, hach ja! Es freut mich auch sehr, dass du das Buch so sehr mochtest. Und ja, ich finde auch, dass es immer noch sehr oft Probleme mit selbstbewussten weiblichen Figuren gibt, die für ihre Meinung einstehen. Männliche Figuren sind dann ganz oft irgendwelche Bad Boys, die zudem noch […] Read MoreLiebe Sarah, hach ja! Es freut mich auch sehr, dass du das Buch so sehr mochtest. Und ja, ich finde auch, dass es immer noch sehr oft Probleme mit selbstbewussten weiblichen Figuren gibt, die für ihre Meinung einstehen. Männliche Figuren sind dann ganz oft irgendwelche Bad Boys, die zudem noch angehimmelt werden dürfen und Frauen sind schnell Zicken. Das ist schade. Und ja! Rhysand-Vibes trifft es in meinen Augen vollkommen und ich hoffe so sehr, dass ich damit recht habe. Es wäre zu schön! Alles Liebe, Janika Read Less

  • Nicci Trallafitti

    August 15, 2018 at 14:44
    Antworten

    Liebe Janika, es freut mich wahnsinnig, dass dir das Buch auch so gut gefallen hat! Die eine Beziehungssache fand ich auch strange, und auch ich hoffe auf ein Zélie-Roen-Ding, hihi. Ich finde ihn generell total cool, er ist wahrlich ein Schurke und irgendwie habe ich eine Schwäche für die. Den Vergleich mit Rhysand finde […] Read MoreLiebe Janika, es freut mich wahnsinnig, dass dir das Buch auch so gut gefallen hat! Die eine Beziehungssache fand ich auch strange, und auch ich hoffe auf ein Zélie-Roen-Ding, hihi. Ich finde ihn generell total cool, er ist wahrlich ein Schurke und irgendwie habe ich eine Schwäche für die. Den Vergleich mit Rhysand finde ich spannend. Ich freue mich schon unglaublich doll auf den zweiten Band. Liebe Grüße Nicci Read Less

    • Janika
      to Nicci Trallafitti

      August 17, 2018 at 9:06
      Antworten

      Liebe Nicci, hihi ich freue mich auch wahnsinnig darüber! Es freut mich auch, dass du ebenfalls ein Zélie-Roën-Supporter bist. Die zwei haben so viel Potenzial zusammen und ich hoffe, dass die Autorin da gleicher Ansicht ist! :D Alles Liebe, Janika

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