Ava Reed – Die Stille meiner Worte

Hallo, ihr Lieben, Die Stille meiner Worte von Ava Reed ist momentan auf so gut wie jedem Blog zu finden. Zu recht, wenn ihr mich fragt. Auch ich kam nicht um das Buch herum und habe es vor knapp zwei Wo­chen be­en­det. Nor­maler­wei­se fällt es mir leicht, Re­zen­sio­nen zu ver­fassen. Be­son­ders da ich mir wäh­rend des Le­sens immer No­ti­zen ma­chen. Doch bei die­sem Werk kämpfe ich. Die Stille meiner Worte hat auch mir die Wor­te ge­raubt und mich auf­ge­wühlt zu­rück­ge­lassen. In dieser Buch­be­spre­chung er­zähle ich euch wie­so.

Ich finde Worte, ich finde Tausende davon und sie alle sind in meinem Kopf. Sie finden nur den Weg nicht hinaus.

— S. 90

Kurzbeschreibung

Hannah hat ihre Zwillings­schwes­ter Izzy ver­lo­ren. Seit ihrem Tod ist Hannah er­füllt von Trauer. So sehr, dass sie nicht mehr re­den kann. Es fühlt sich an als sei mit Izzy auch ein Teil von Hannah selbst ge­stor­ben. Um ihre Trauer zu­min­dest an­satz­wei­se zu ver­ar­bei­ten und Izzy näher zu kommen, schreibt Hannah Brie­fe an ihre Schwester. Doch Hannahs Trau­er wird nicht besser und als ihre El­tern nicht mehr wei­ter wissen, schi­cken sie Hannah nach Sankt Anna – ein Ort für »zer­bro­che­ne Dinge«. Dort soll sie zu­rück in einen nor­ma­len All­tag finden …

Musik fühlt man, genauso wie Momente. Man braucht dafür Herz, keinen Verstand.

— S. 168

ava reed die stille meiner worte

Meinung

Einige Zeit nach dem Ver­lust ihrer Zwillings­schwes­ter schi­cken Hannahs El­tern sie nach Sankt Anna. Dies ist eine Art In­ter­nat und Ein­rich­tung, in der Ju­gend­li­che mit tief ver­an­ker­ten Pro­ble­men zu sich selbst und ir­gend­wann hoffent­lich ge­sund in den All­tag zu­rück­keh­ren können. Ist Hannah zu Be­ginn des Ro­mans fassungs­los, dass ihre El­tern sie weg­schi­cken und da­von über­zeugt, dass sie sie nicht mehr lie­ben, än­dert sich ihre Ein­stellung ge­gen­über Sankt Anna re­la­tiv schnell. Denn bei einem drei­wö­chi­gen Camping­aus­flug lernt sie andere Ju­gend­li­che kennen, die eben­falls ein Päck­chen mit sich tra­gen. Alle sind un­ter­schied­lich und doch ver­bun­den.

So begegnet Hannah bei­spiels­wei­se Levi: einem Jun­gen, der seit Jah­ren auf die Sankt Anna geht und für den sein letz­ter Sommer im Camp be­gonnen hat. Levi wurde zu sei­nem ei­ge­nen Schutz als Kind aus sei­nem Eltern­haus ge­holt, um nicht wei­ter unter den grau­sa­men Um­stän­den le­ben zu müssen, die dort herrsch­ten. Und Hannah lernt auch Lina und Sarah kennen, die wie­de­rum mit an­de­ren Pro­ble­men zu kämpfen haben.

Ava Reed schildert nie zu genau, was den ein­zel­nen Ju­gend­li­chen wider­fah­ren ist und ich denke, dass das so auch gut ist. Die klei­nen Hin­wei­se, die an­deu­ten, was ge­nau den Jungs und Mäd­chen im Camp passierte, rei­chen aus, um den Leser re­flek­tie­ren zu lassen, wie gut es einem selbst geht. Und wie froh man sein kann, wenn man in einem wohl be­hü­te­ten Haus­halt auf­wuchs, ohne all den Schmerz, den so viele er­le­ben. Was ich damit sagen möchte: Die Stille meiner Worte geht einem nah. So furcht­bar, furcht­bar nah, dass man mit den Fi­gu­ren leidet.

Hannah & Levi

Mit Hannah habe ich mich besonders ver­bun­den gefühlt, da die Ka­pi­tel meis­tens aus ihrer Pers­pek­ti­ve er­zählt wer­den. So setzen Leser Stück für Stück die Puzzle­teile ihrer Ver­gan­gen­heit zu­sammen, er­fah­ren mehr über sie und Izzy und ha­ben – im Ge­gen­satz zu allen anderen – einen Zu­gang zu Hannahs Ge­dan­ken­welt. Ihre Ge­dan­ken krei­sen um die glück­li­chen Mo­men­te mit Izzy, das schwie­rige Ver­hält­nis zu ihren El­tern nach Izzys Tod und auch um ihre Hilf­lo­sig­keit. Und ihre Ge­dan­ken sind so laut.

Besonders diese scheinbar un­um­kehr­bare Hilf­lo­sig­keit ging mir nah. Hannah wünscht sich so sehr zu sprechen, doch ihre Trauer hält sie auf. Sie kann einfach nicht und ich wusste wieso. Ihre Trau­er und Ver­zweif­lung wer­den so le­ben­dig auf­ge­führt, dass ich sie selbst spür­te. Ich litt mit Hannah und woll­te, dass es ihr besser geht. Teil­wei­se litt ich so­gar so sehr, dass ich das Buch aus den Hän­den legen und mich erst­mal sammeln musste.

die stille meiner worte ava reed

Doch auch Levi hat es mir angetan. Die Ka­pi­tel, die nicht aus Hannahs Pers­pek­tive ge­schil­dert werden, werden aus seiner Sicht er­zählt. So be­kommt man als Leser auch einen Ein­blick in seine Ge­danken­welt. Levi ist trau­rig, dass sich seine Zeit in Sankt Anna dem un­wei­ger­li­chen Ende nähert, hat er doch in der Ein­rich­tung einen si­che­ren Ha­fen und Freun­de ge­fun­den. Niemals hätte er es ge­dacht, doch für ihn ist Sankt Anna zur Hei­mat ge­wor­den. Wie Hannah geht er mit zum Cam­ping und hilft, wo er kann. Dabei fällt ihm Hannah durch ihre Stille auf. Er möch­te mehr über sie wissen, warum sie nicht spricht und wer sie als Person ist.

Doch er merkt früh, dass Hannahs Päck­chen sehr groß ist und es viel Zeit und Liebe be­darf, bis Hannah ihre Pro­ble­me ver­ar­bei­ten kann. Und so kümmert er sich liebe­voll und mit viel Ge­duld um sie, ohne sich auf­zu­drän­gen oder die fal­schen Worte zu be­nutzen. Dabei ist Levi un­glaub­lich selbst­los und ein­fühl­sam. Er hilft Hannah immer wieder ein klei­nes bisschen mehr auf­zu­tauen, wenn auch nicht durch Worte. Schön fand ich bei Hannahs und Levis Be­zie­hung auch, dass man zwar be­merkt, dass sich die beiden zu­einan­der hin­ge­zo­gen fühlen, aber es in Die Stille meiner Worte nicht um diese Art der Liebe geht. Hannah braucht Levi als Freund und nicht als festen Freund oder Lieb­haber. So be­geg­nen sie sich mit viel Ver­ständ­nis, Fein­gefühl und Ge­duld und ar­bei­ten ihre trau­ma­ti­schen Er­leb­nisse Stück für Stück auf.

Und du weißt, dass du immer auf eine gewisse Art traurig sein wirst. Mal mehr, mal weniger. Manchmal wirst du es für eine Zeit vergessen. Aber letztendlich wird es immer wiederkommen. Es wird irgendwann nur weniger wehtun.

— S. 305

Das Cover

Ich glaube, ich habe selten ein Buch in den Hän­den ge­hal­ten, dessen Cover so perfekt zu einer Ge­schich­te passt. Die Farbe, die an den Himmel erinnert, in dem Izzy nun ist und an den Hannah ihre Briefe schickt. Die Tin­ten­kleckse, die auf Hannahs Briefe hin­wei­sen. Der tiefe Ton des Blaus, der an einen See er­innert, der für Hannah einen Rück­zugs­ort dar­stellt. Die Katze, die ver­mut­lich Hannahs Glücks­katze Mo ver­kör­pert. Und na­tür­lich die Um­risse des Mäd­chens, das nicht mehr ganz zu sehen ist, das sich vielleicht nicht mehr ganz fühlt. Genau wie Hannah sich nun ohne Izzy fühlt. Die An­ordnung und Form der Buch­staben – Als wären sie auf der Ober­flä­che eines Sees platziert. Alles har­mo­niert so sehr auf die­sem Cover.

die stille meiner worte ava reed

Ava Reeds Worte

Ich habe wenige Bücher in mei­nem Regal stehen, die mit so vielen Post-Its ver­ziert sind wie Die Stille meiner Worte. Die Worte, die Ava Reed ge­fun­den hat, um Hannahs Trau­er Aus­druck zu ver­lei­hen, sind un­end­lich schön und un­end­lich trau­rig. Herz­zerrei­ßend und voller Hoffnung. Hoffnung, dass man auch die tiefste Trauer eines Tages über­win­den kann. Jeder Satz in diesem Buch ist erfüllt mit Hannahs Leid und berührt Leser zutiefst.

Es ist interessant zu lesen, wie sehr sich Hannahs und Levis Kapitel da­bei unter­schei­den. In Hannahs Ka­pi­teln gibt es häufig wenig wört­li­che Rede. Dafür sind sie von inneren Mo­no­lo­gen und Hannahs Innen­welt ge­prägt. Sie sind ganz ruhig und dennoch wort­ge­wal­tig. Nach­dem die erste Hand­voll Ka­pi­tel nur aus Hannahs Pers­pek­ti­ve ge­schil­dert wird, empfand ich Levis ers­tes Kapitel als laut und cha­o­tisch. Es wirk­te mit der wört­li­chen Rede seiner Freunde so hek­tisch im Ver­gleich zu Hannahs Stille. Ich bin im Nor­mal­fall ein großer Fan der wört­li­chen Rede, doch in Die Stille meiner Worte war sie mir ab und an fast zu auf­dring­lich. An­sons­ten ver­steht es die Au­to­rin, dem Buch eine grund­le­gen­de Ruhe ein­zu­flö­ßen. Es gibt keine action­ge­la­de­nen Szenen und dennoch fesseln die Worte einen an die Seiten, so­dass man das Buch von An­fang bis En­de ge­spannt liest.

Doch in dem Buch gibt es neben Hannah und Levi noch eine dritte Art Er­zähl­stimme. Und zwar Hannahs Brie­fe an Izzy. Diese schlie­ßen jedes Ka­pi­tel von Hannah und ge­hen mitten ins Herz. Sie füh­ren näm­lich ein wei­te­res Mal auf wie tief Hannahs Schmerz ver­an­kert ist, die Schuld­ge­fühle, die sie empfindet und die Hoff­nung, die sie ver­spürt. Hannahs Brie­fe sind mal kurz, mal lang. Ei­ni­ge gehen über ein bis zwei Seiten, an­dere um­fassen einen ein­zi­gen Satz. Dabei gin­gen mir die kür­ze­ren Briefe be­son­ders nah, da man Hannahs Ge­füh­le so di­rekt und roh empfängt. Man fühlt sich mit den Fi­guren stark ver­bun­den. Wie die üb­ri­gen Sätze sind auch Hannahs Worte an Izzy stimmungs­voll, po­e­tisch und wunder­schön.

Ich weiß nicht, wie Ava Reed es geschafft hat, dieses tief­grün­di­ge Buch zu schrei­ben. So eine ge­wal­ti­ge La­dung Trauer zu bün­deln und nie­der­zu­schrei­ben muss un­fass­bar schwie­rig ge­we­sen sein. Die Stille meiner Worte ist so be­deu­tend und er­grei­fend, dass ich schon beim Ver­fassen die­ser Re­zen­sion ein emo­tio­na­les Wrack bin, ganz zu schwei­gen von mei­ner Ver­fassung beim Le­sen des Ro­mans. Wie es möglich war, das ge­sam­te Buch zu schrei­ben, ist mir ab­so­lut schleier­haft und ich kann Ava Reed da­für nur be­wun­dern. Ich an ihrer Stelle hätte beim Schrei­ben vor lau­ter Trä­nen nur noch einen ver­schwomme­nen Bild­schirm gesehen.

Herzzerreißend, höchst emotional und Mut machend. »Die Stille meiner Worte« hat mich weinen, lachen und reflektieren lassen. Eine Geschichte mit ganz viel Herz für jeden Leser – egal ob jung, ob alt.

Janika Zeilenwanderer Signatur

Eckdaten: Die Stille meiner Worte von Ava Reed – Ueberreuter Verlag – 2018 – 320 Seiten – € 16,95 [D]

Bewertung

Eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

— Janika
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Colleen Hoover – Slammed

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Comments

  • […] und ich be­gab mich zurück nach Deutsch­land. Dort er­kun­dete ich gemeinsam mit Hannah Die Stille meiner Worte in der Nähe von Frank­furt. Das Durch­leben sämt­li­cher Ge­füh­le war schöne, aber […]

  • […] Buch hat mich dieses Jahr so sehr weinen lassen wie Die Stille meiner Worte von Ava Reed. Dieser Roman ging mir einfach nur unter die Haut und ließ mich auch Tage nach dem […]

  • Ivy

    April 17, 2018 at 14:39
    Antworten

    Liebe Janika, eine wirklich sehr schöne Rezension, der ich mich absolut anschließen kann. Mir hat das Buch auch unglaublich gut gefallen und gehört nun auch definitiv zu meinen absoluten Herzensbüchern .... so viele Emotionen stecken in Avas Worten, dieses Buch hat mich absolut umgehauen und ich freue mich jedes Mal, wenn […] Read MoreLiebe Janika, eine wirklich sehr schöne Rezension, der ich mich absolut anschließen kann. Mir hat das Buch auch unglaublich gut gefallen und gehört nun auch definitiv zu meinen absoluten Herzensbüchern .... so viele Emotionen stecken in Avas Worten, dieses Buch hat mich absolut umgehauen und ich freue mich jedes Mal, wenn ich Rezensionen von anderen Lesern/Bloggern lese, dass die genauso empfunden haben <3 Liebste Grüße Ivy Read Less

    • Janika
      to Ivy

      April 17, 2018 at 14:47
      Antworten

      Liebe Ivy, vielen Dank für die lieben Worte. Ja, da kann ich dir nur zustimmen. Es ist auch eins meiner Herzensbücher und Avas Worte sind so gewaltig, emotional und treffend. Ich glaube, ich habe bisher nur positive Rezensionen über dieses Buch gelesen und kann mir gar nicht vorstellen, dass es jemand […] Read MoreLiebe Ivy, vielen Dank für die lieben Worte. Ja, da kann ich dir nur zustimmen. Es ist auch eins meiner Herzensbücher und Avas Worte sind so gewaltig, emotional und treffend. Ich glaube, ich habe bisher nur positive Rezensionen über dieses Buch gelesen und kann mir gar nicht vorstellen, dass es jemand nicht mag! <3 Liebe Grüße, Janika Read Less

  • Mila

    April 17, 2018 at 14:00
    Antworten

    Liebe Janika, eine schöne Rezi ♥ Ich habe mir das Buch in der Bib reserviert und nun werde ich gerade ganz ungeduldig - hoffentlich bekomme ich es bald... Liebe Grüße aus dem Buchreich ♥

    • Janika
      to Mila

      April 17, 2018 at 14:45
      Antworten

      Liebe Mila, vielen lieben Dank. Oh, die Ungeduld kann ich nachvollziehen! Ich hoffe, du bekommst es bald <3 Liebe Grüße, Janika

  • Marie-Theres Werner

    April 17, 2018 at 13:38
    Antworten

    Endlich ist die Rezension da – ich habe die letzten Tage schon darauf gewartet und überlegt, wann sie wohl online gehen wird. Die Buchbesprechung ist dir wirklich gut gelungen und ich werde mir dieses Buch definitiv kaufen. Auch deine Bilder haben mir in diesem Post besonders gut gefallen :) Liebe […] Read MoreEndlich ist die Rezension da – ich habe die letzten Tage schon darauf gewartet und überlegt, wann sie wohl online gehen wird. Die Buchbesprechung ist dir wirklich gut gelungen und ich werde mir dieses Buch definitiv kaufen. Auch deine Bilder haben mir in diesem Post besonders gut gefallen :) Liebe Grüße! Read Less

    • Janika
      to Marie-Theres Werner

      April 17, 2018 at 14:45
      Antworten

      Liebe Marie, hahaha, du bist ja süß! Vielen Dank für deine lieben Worte. Du wirst es nicht bereuen, dir das Buch zu kaufen. Es ist so schön und ein wahres Herzensbuch. Liebe Grüße, Janika

  • Literally Sabrina

    April 17, 2018 at 13:17
    Antworten

    Liebe Janika, vielen lieben Dank für diese wundervolle Rezension. Ich habe das Buch selbst nicht gelesen, aber deine Rezension macht mir wirklich Lust, dieses Buch zu lesen. Auch, wenn ich mir sicher bin, dass ich mehr als eine Packung Taschentücher brauchen werde - ich bin immer sehr emotional und mir würden […] Read MoreLiebe Janika, vielen lieben Dank für diese wundervolle Rezension. Ich habe das Buch selbst nicht gelesen, aber deine Rezension macht mir wirklich Lust, dieses Buch zu lesen. Auch, wenn ich mir sicher bin, dass ich mehr als eine Packung Taschentücher brauchen werde - ich bin immer sehr emotional und mir würden sicherlich mehr als einmal die Tränen kommen. Sonnige Grüße aus Frankfurt! Sabrina Read Less

    • Janika
      to Literally Sabrina

      April 17, 2018 at 14:44
      Antworten

      Liebe Sabrina, und vielen lieben Dank für deinen wundervollen Kommentar. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen. Ich habe auch oft geweint, aber das war nicht schlimm :) Liebe Grüße aus Bremen, Janika

  • idasbookshelf

    April 17, 2018 at 11:40
    Antworten

    Liebe Janika! So eine wundervolle Rezension, tausend Dank dafür! <3 Momentan traue ich mich noch nicht an das Buch heran, weil ich dann wahrscheinlich emotional überhaupt nicht mehr zu gebrauchen bin... aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, da werde ich mir die Augen ausweinen und gleichzeitig froh sein, das Buch gelesen […] Read MoreLiebe Janika! So eine wundervolle Rezension, tausend Dank dafür! <3 Momentan traue ich mich noch nicht an das Buch heran, weil ich dann wahrscheinlich emotional überhaupt nicht mehr zu gebrauchen bin... aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, da werde ich mir die Augen ausweinen und gleichzeitig froh sein, das Buch gelesen zu haben. ;D Liebste Grüße, Ida Read Less

    • Janika
      to idasbookshelf

      April 17, 2018 at 16:14
      Antworten

      Liebe Ida, vielen lieben Dank! Ja, dann warte lieber noch ein wenig auf den richtigen Moment. Er wird sicherlich kommen und dann wirst du so froh sein, das Buch gelesen zu haben :) Liebe Grüße, Janika

  • Nicci Trallafitti

    April 17, 2018 at 10:57
    Antworten

    Super schöne Rezension, liebe Janika! Es freut mich wahnsinnig, dass auch dich die Geschichte so berühren konnte. Ich habe auch beim 2. Lesen besonders am Ende nochmal weinen müssen. <3 Liebe Grüße, Nicci

    • Janika
      to Nicci Trallafitti

      April 17, 2018 at 11:00
      Antworten

      Liebe Nicci, vielen lieben Dank! Es freut mich, dass dir die Rezension gefällt. Das Schreiben fiel mir wirklich nicht leicht. Ja... besonders die Stelle zum Ende hin, wo Hannah mit ihren Eltern im Büro des Rektors ist hat es mir angetan. Das war so eine emotionale Stelle. Gerade mit Hannahs Mama […] Read MoreLiebe Nicci, vielen lieben Dank! Es freut mich, dass dir die Rezension gefällt. Das Schreiben fiel mir wirklich nicht leicht. Ja... besonders die Stelle zum Ende hin, wo Hannah mit ihren Eltern im Büro des Rektors ist hat es mir angetan. Das war so eine emotionale Stelle. Gerade mit Hannahs Mama 🙉 Liebe Grüße, Janika Read Less

    • Nicci Trallafitti
      to Janika

      April 17, 2018 at 11:01
      Antworten

      Ja, das hat mich auch sehr berührt <3 Und die Stelle im alten Haus hat alles in mir ausgelöst. Ich war echt platt nach dem Lesen, auch nach dem 2. Mal.

    • Janika
      to Nicci Trallafitti

      April 17, 2018 at 11:18
      Antworten

      Das glaube ich! Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man beim zweiten Mal lesen, viel mehr mitbekommt. Also dass man aus der Geschichte noch viel mehr herausnehmen kann als beim ersten Mal. Einfach weil man schon das Hintergrundwissen besitzt 😍

    • Nicci Trallafitti
      to Janika

      April 17, 2018 at 11:21
      Antworten

      Ja, das stimmt, jetzt wo du es sagst :) Das kommt auf jeden Fall hin.

  • Buchperlenblog

    April 17, 2018 at 10:07
    Antworten

    Huhu liebe Janika! 💕 Das Buch habe ich einer guten Freundin zum Geburtstag geschenkt, hoffentlich ist sie genauso begeistert danach wie du! Tolle Rezension, nach der ich fast selbst bestrebt bin, das Buch zu lesen, auch wenn es eigentlich durch mein Leseraster fällt :) Liebe Grüße! Gabriela

    • Janika
      to Buchperlenblog

      April 17, 2018 at 11:00
      Antworten

      Liebe Gabriela, vielen lieben Dank für dein Kommentar. Ich bin mir sicher, dass deiner Freundin das Buch gefallen wird! Ich glaube auch, dass es dir gefallen würde. Vielleicht kannst du es dir ja von deiner Freundin ausleihen, wenn sie durch ist 😊 Liebe Grüße, Janika

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