Irland im April – Part I:
Dalkey & Killiney

Ihr Lieben! Unser Ur­laub in Ir­land ist nun schon bei­nahe zwei Mo­na­te her und bis auf meine fünf Er­kennt­nisse, habe ich noch gar kei­ne wei­te­ren Ur­laubs­be­rich­te mit euch ge­teilt – shame on me. Ich wollte diese Reise­berich­te so viel frü­her posten, aber wie es so kommt, kam doch immer wieder etwas da­zwi­schen. Heute soll es aber los­gehen und zwar mit unse­rer An­rei­se und dem ers­ten Tag auf der grü­nen Insel.

Auf, auf nach Hamburg

Am Tag vor der Abreise kam mein Liebs­ter von der Ar­beit nach Hause, wir pack­ten die letz­ten Sachen ins Auto und fuhren ab nach Ham­burg. Ur­sprüng­lich wollte ich abends alleine nach Ham­burg fahren, um mich mit meiner Schwes­ter zu treffen und ihr Peony zu ge­ben, damit sich meine Fami­lie in den fünf Ta­gen um sie kümmern könn­te. Das haben wir auch ge­macht, doch das Wie­der­sehen mit meiner Schwes­ter sollte nicht das ein­zi­ge blei­ben. Eine meiner besten Freun­dinnen lebt näm­lich in Ham­burg und wir durf­ten den Abend und die Nacht bei ihr ver­brin­gen, um am nächs­ten Mor­gen zum Ham­burger Flug­hafen zu fahren. Der Abend war auch super­schön, vor allem weil wir uns eine lange Zeit nicht mehr ge­sehen hatten. Es wurde also ei­ni­ges an Ge­sprächs­stoff nach­ge­holt, lecker ge­gessen und viel zu spät ins Bett ge­gangen.

Der nächste Mor­gen be­gann früh – ich bin mir mittler­weile nicht mehr ein­hun­dert­pro­zen­tig sicher, aber ich meine, dass wir zwi­schen fünf und sechs Uhr in der Früh auf­ge­standen sind. Nach einem Früh­stück ging’s dann mit den Öffent­lichen zum Flug­hafen und da be­gann ein klei­nes Chaos. Nach einem Hin und Her am Flug­ha­fen und über einer Stun­de Ver­spä­tung am Gate, waren wir aber im Flie­ger. Es war das erste Mal, dass mein Liebs­ter und ich zu­sammen ge­flo­gen sind und ir­gend­wie war der ganze Flug schon be­rau­schend. Ein­fach ge­mein­sam zu fliegen und die Vor­freu­de auf fünf Tage, die wir ganz für uns alleine haben. Fünf Tage, auf die wir mo­nate­lang ge­wartet haben.

Fáilte go Baile Átha Cliath!

Nach nicht einmal zwei Stunden Flug konnten wir dann die grüne Insel sehen. Wie ich euch schon in meinem Bei­trag zu den 5 Erkenntnissen von 5 Tagen Irland erzählt habe, hat mein Liebs­ter doch das ein oder andere Vor­ur­teil über Ir­land ge­habt. Unter an­de­rem dass es in Ir­land nur reg­nen würde. Ich sagte ihm immer wieder, dass das so nicht ganz rich­tig sei. Klar, es reg­net schon mal in Ir­land, aber in der Re­gel bleiben es kurze Schau­er, nach denen wieder stun­den­lang die Sonne scheint. Ja ja war meistens die Ant­wort, die mich doch etwas frus­trie­rte.

Ich weiß auch nicht wie­so, aber nach­dem er immer wie­der be­tont hatte, dass wir Urlaub in einem ver­reg­neten und kal­ten Land machen würde, wollte ich un­be­dingt, dass wir bei gu­tem Wetter an­kommen. Ich woll­te ihm das Gegen­teil be­wei­sen, auch wenn ich kei­nen Ein­fluss auf das Wetter habe – lei­der! Aber was hatten wir für ein Glück, als wir die grü­ne Insel zum ersten Mal sahen: türkis­far­benes Meer, grüne Fel­der und Sonne satt. Nur um zwei Minuten später zu landen und den mie­ses­ten Platz­regen er­leben zu dürfen.

Am Dubliner Air­port lief alles wie am Schnür­chen und keine Stunde nach der Lan­dung saßen wir be­reits im Miet­wagen auf dem Weg nach Dal­key. Dal­key ist ein kleiner Vor­ort von Dublin, in dem wir uns ein Airbnb ge­mie­tet haben. Wie ihr wisst, habe ich ein Jahr in Ir­land ge­lebt und das Haus, in dem ich da­mals lebte, ist keine zehn Geh­minuten von unserem Apart­ment ent­fernt. Es war also wie nach Hause kommen, ich kannte die Ge­gend und habe mich un­glaub­lich auf sie gefreut.

Die Autofahrt nach Dalkey war de­fini­tiv auf­regend. Nicht nur dass mein Liebs­ter noch nie selbst im Links­ver­kehr ge­fahren ist, nein, wir haben di­rekt die falsche Aus­fahrt genommen und so den ex­trem prak­ti­schen Auto­bahn­tunnel der M50 ver­passt. An­statt also ganz ent­spannt ge­rade­aus und ohne viel Ver­kehr nach Dalkey zu fahren, fuhren wir mitten durch die City. Mein Liebs­ter war doch etwas an­ge­spannt – nicht nur der Linksverkehr und wenig Schlaf setz­ten ihm zu, sondern auch das neue Auto, das ganz anders rea­gier­te, als unser jetziges. Aber wir haben es gut ge­meis­tert: Ich war das Navi und er ist einfach meinen An­wei­sun­gen gefolgt.

Als wir den Stadt­ver­kehr von Dublin hinter uns ließen und die Beach Road er­reich­ten, fing mein Herz an, wild zu schlagen. Die ganzen klei­nen Vor­orte und diese lange Stra­ße direkt am Meer bis nach Dún Laoghaire – wo ich gelebt habe – und Dalkey, be­deu­ten einfach ein Stück Heimat für mich und ich war so froh, nach sechs Jahren endlich wieder dort zu sein!

Hallo Dalkey!

Unser Apart­ment in Dalkey haben wir gut ge­fun­den und wir hatten un­glaub­liches Glück mit unserer Unter­kunft. Ein älteres Ehe­paar hat einen An­bau an ihrem Haus, den sie komplett ver­mieten, sodass wir eine ganze Wohnung für uns hatten: ein Wohn- und Schlaf­zimmer, ein Bade­zimmer und eine klei­ne Küchen­zeile. Das Apart­ment war licht­durch­flutet und hatte einfach die per­fek­te Lage. Eine Minu­te zu Fuß und du bist im Zen­trum von Dalkey.

Wir sind erst einmal kurz ange­kommen und anschließend ins Zen­trum von Dalkey spa­ziert, um einen Happen zu essen. Dort haben wir ein richtig nied­li­ches Café ent­deckt, direkt an einer grö­ßeren Kreu­zung. Man konnte mitten ins Ge­sche­hen gucken und allein das war schon super­schön. Danach ging es auf den Killiney Hill.

Der Killiney Hill ist ein Hügel, um­geben von einem Wald mit Park und dort ist es einfach nur toll. Auch wenn man stadt­nah zu Dublin und den Vor­orten ist, kann man schnell im Grü­nen sein und hat – gerade bei gutem Wetter – einen atem­berau­ben­den Aus­blick. Man sieht die Wicklow Moun­tains, Dublin, Howth, Bray. Dort oben kann man sich einfach nur hin­setzen und genießen.

Würden wir dort leben, würde ich mit Peony jeden Tag zum Killiney Hill Park gehen, um dort mit ihr zu spazieren. Egal wie oft man dort gewesen ist, es ist immer wieder schön.

Wie ihr seht, hatten wir großes Glück mit dem Wetter. Abge­sehen von dem Platz­regen bei der Lan­dung hat es noch einen kur­zen Schau­er gege­ben, als wir im Café waren, doch der war so schnell wie­der ver­schwun­den, wie wir unsere Wraps ge­futtert haben. Alles also halb so wild. Schon wäh­rend der Fahrt an der Beach Road sagte mein Liebs­ter, dass er es schade findet, der Fahrer zu sein – er könne die schöne Land­schaft ja gar nicht genießen. Und mit jedem Schritt durch Dal­key und den Killiney Hill Park wuchs seine Be­geis­terung. So schlimm und nass war es in Ir­land ja doch nicht. Ganz im Gegen­teil würde man hier ja schon ganz gut Ur­laub machen können.

Nach unserem Aus­flug zum Killiney Hill ging es kurz nach Dún Laoghaire. Dort gingen wir zu Tesco, um ein wenig Pro­viant für die kommenden Tage zu kaufen. Kennt ihr das, wenn ihr in einem anderen Land ein­kaufen seid? Es gibt die glei­chen Lebens­mittel, aber irgend­wie sind sie anders und be­son­ders. Hinzu kommen noch eini­ge Pro­dukte, die du gar nicht kennst. Dement­spre­chend waren wir eine halbe Ewig­keit im Tesco und sind mit viel zu vielen Lebens­mitteln zu­rück ins Apart­ment ge­kommen. Aber hey, lieber zu viel als zu we­nig. Wir muss­ten in diesem Ur­laub defi­ni­tiv nicht hungern.

Mittler­weile war es schon ganz schön spät. Aber nur im Apart­ment hocken und den Tag aus­klingen lassen, woll­ten wir auch nicht. Des­we­gen sind wir ein wei­te­res Mal nach drau­ßen gegan­gen und waren am Meer spa­zie­ren. Am äußers­ten Zipfel von Dún Laoghaire gibt es das »40 Foot«. Das ist ein Spot, direkt beim James Joyce Tower, an dem leicht durch­ge­knall­te Iren schwimmen gehen. Ich sage bewusst leicht durch­ge­knallt, weil es stimmt. Die Iren haben ein an­deres Ver­ständ­nis für gutes Wetter. Wir waren Ende April in Ir­land, hatten viel­leicht fünf­zehn Grad, aber das stört die Iren nicht – sie gehen trotz­dem ins Meer und schwimmen ein Ründchen.

Jedenfalls waren wir beim »40 Foot« und genossen den Aus­blick. Den Aus­blick auf das East Pier in Dún Laoghaire, den Aus­blick auf die Halb­insel Howth und den Aus­blick aufs Meer. Diese Ecke von Irland – Dalkey, Dún Laoghaire & Co – ist in meinen Augen die per­fekte Loca­tion für ein Ur­laub im County Dublin. Ein­fach weil man ein abso­lutes Kur­ort-Feeling be­kommt und man dennoch zen­tral ist. In fünf­zehn Minu­ten ist man mit dem Zug im City­centre der Haupt­stadt und kann trotz­dem die Ruhe der Vor­orte genießen.

Tja, und so ging der erste Tag unse­res Ur­laubs vorbei. Es war ein langer, aber groß­arti­ger Tag und ich bin am Abend über­glück­lich schlafen ge­gan­gen. Nur weil ich wusste, dass ledig­lich der erste Tag hinter uns lag und noch vier wei­tere auf uns war­teten. Dieser Tag war be­reits wunder­bar und obwohl wir erst gegen vier­zehn, fünf­zehn Uhr im Apart­ment an­kamen, haben wir viel ge­schafft und den Tag so gut aus­ge­schöpft wie wir konnten.

Die nächsten Tage wurden sogar noch besser, doch davon er­zäh­le ich euch in meinem nächs­ten Reise­bericht. Dieser wird hoffent­lich noch in den kommenden Wo­chen folgen. Wollt ihr einen kleinen Tea­ser? Der nächste Bei­trag ent­führt euch in eine der schönsten Städte der Welt! Am zweiten Tag ging es näm­lich nach Dublin.

Hier geht’s zu den anderen Reiseberichten von Irland:

Janika Zeilenwanderer Signatur

16 comments
12 likes
Letzter Post: Herzensbücher #4:
Nica Stevens – Verwandte Seelen
Nächster Post: Mid Year Book Freak Out Tag

Related posts

Comments

  • […] Tag 1: Irland im April – Dalkey & Killiney […]

  • […] Tag 1: Irland im April – Dalkey & Killiney […]

  • […] wird mal wieder Zeit für einen Aus­flug auf die grüne Insel, oder? Nach­dem ich euch schon von unserer An­reise und unserem ersten ganzen Tag in Dub­lin er­zählt habe, geht’s heute weiter. Der dritte […]

  • […] Lieben! Vor anderthalb Monaten entführte ich euch mit einem Beitrag nach Dalkey. Mein Liebster und ich hatten uns ein Apartment in Dalkey gebucht, um dort unseren […]

  • Miriam

    Juni 25, 2018 at 21:25
    Antworten

    Liebe Janika, ich beneide dich wirklich um deine Zeit in Irland! Es muss traumhaft gewesen sein, ein Jahr in diesem wundervollen Land zu verbringen (wo auch noch so eine tolle Autorin wie Cecelia Ahern herkommt). Seit ich vor Jahren PS Ich liebe Dich gelesen (und den Film Vertrauter Feind mit Brad […] Read MoreLiebe Janika, ich beneide dich wirklich um deine Zeit in Irland! Es muss traumhaft gewesen sein, ein Jahr in diesem wundervollen Land zu verbringen (wo auch noch so eine tolle Autorin wie Cecelia Ahern herkommt). Seit ich vor Jahren PS Ich liebe Dich gelesen (und den Film Vertrauter Feind mit Brad Pitt gesehen :D) habe, träume ich davon diese Insel zu bereisen. Ich freue mich sehr auf deine weiteren Berichte über Dublin/Irland - so habe ich die Möglichkeit noch ein bisschen weiter zu träumen. Liebste Grüße, Miriam Read Less

    • Janika
      to Miriam

      Juni 25, 2018 at 22:41
      Antworten

      Liebe Miriam, ich habe mich auch aufgrund eines Filmes für ein Jahr Irland entschieden. Naja, eigentlich wegen zwei: Ps ich liebe dich und Verlobung auf Umwegen. Man hat so schöne Eindrücke von der Natur gewinnen können und plötzlich war die Liebe entfacht

  • Ivy

    Juni 25, 2018 at 12:13
    Antworten

    Liebe Janika, so ein toller Reisebericht. Irland steht schon auf meiner Liste, seit eine meiner besten Freundinnen dort hingereist und sich unendlich in das Land verliebt hat. All die Fotos und Erzählungen sind einfach so toll, dass ich immer gleich in absolut schreckliches Fernweh verfalle, wenn sie davon erzählt haha Ihr […] Read MoreLiebe Janika, so ein toller Reisebericht. Irland steht schon auf meiner Liste, seit eine meiner besten Freundinnen dort hingereist und sich unendlich in das Land verliebt hat. All die Fotos und Erzählungen sind einfach so toll, dass ich immer gleich in absolut schreckliches Fernweh verfalle, wenn sie davon erzählt haha Ihr Ehemann hat ihr auf der grünen Insel sogar einen Heiratsantrag gemacht - mitten im Nirgendwo, einfach richtig schön. Ich bin so gespannt auf dieses Land - dein Bericht und deine wunderschönen Bilder machen mich nur noch neugieriger darauf. Ganz liebe Grüße Ivy Read Less

    • Janika
      to Ivy

      Juni 25, 2018 at 22:40
      Antworten

      Liebe Ivy, vielen Dank! Das freut mich unglaublich zu hören

  • Lisa

    Juni 23, 2018 at 23:17
    Antworten

    Hallo Janika, Das ist ein sooo schöner Reisebericht! Da geht mir direkt das Herz auf und das Fernweh erwacht! :) Ich bin gespannt auf die nächsten Tage! Liebe Grüße Lisa

    • Janika
      to Lisa

      Juni 24, 2018 at 20:09
      Antworten

      Liebe Lisa, vielen Dank! Ja, in mir ist auch direkt Fernweh erwacht und ich wollte sofort zurück... Hach! Es ist aber auch so schön dort! Liebe Grüße, Janika

  • AlinaKunterbunt

    Juni 23, 2018 at 19:24
    Antworten

    Liebe Janika, was für ein schöner Bericht! Irland steht auch seit Jahren auf meiner Reiseliste, besonders Dublin interessiert mich sehr. Eines Tages werde ich es bestimmt auch dorthin schaffen und darauf freue ich mich jetzt schon! Deine Bilder sehen alle so wunderschön aus und du strahlst auf dem Bild mit deinem […] Read MoreLiebe Janika, was für ein schöner Bericht! Irland steht auch seit Jahren auf meiner Reiseliste, besonders Dublin interessiert mich sehr. Eines Tages werde ich es bestimmt auch dorthin schaffen und darauf freue ich mich jetzt schon! Deine Bilder sehen alle so wunderschön aus und du strahlst auf dem Bild mit deinem Liebsten so schön. Hach, Urlaube sind doch wirklich etwas feines. Und wie fasziniert, dass du 1 Jahr in Irland gelebt hast, wow! Hut ab, dass war bestimmt super aufregend. Read Less

  • Stella

    Juni 23, 2018 at 11:42
    Antworten

    Huhu Janika :) ein sehr schöner Einblick. Irland steht auch auf meiner Bucket Liste. Liebe Grüße, Stella

    • Janika
      to Stella

      Juni 24, 2018 at 20:11
      Antworten

      Liebe Stella, dankeschön! Auf der Bucket Liste steht Irland zurecht! Ich finde, jeder sollte dieses wunderschöne Land einmal bereisen

  • Nicci Trallafitti

    Juni 23, 2018 at 9:50
    Antworten

    Hach, richtig schön liebe Janika

    • Janika
      to Nicci Trallafitti

      Juni 24, 2018 at 20:13
      Antworten

      Das war es wirklich! Und die Vermieter unglaublich herzliche Leute. Man hat sich direkt heimelig und pudelwohl gefühlt

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Über mich
Janika Mielke Portrait

Hallo und herzlich willkommen auf Zeilenwanderer. Ich bin Janika und schreibe hier über Literatur und mehr. Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken! Mehr über mich

Aktuelle Lektüre


Naomi Novik – Das kalte Reich des Silbers

Blog abonnieren

Ihr wollt mir via WordPress Reader folgen? Nichts leichter als das! Einfach Zeilenwanderer in das Suchfeld eingeben und abonnieren.

Oder ihr klickt auf diesen Link Zeilenwanderer, um direkt zu abonnieren (Eine Weiterleitung erfolgt nur, wenn ihr über WordPress angemeldet seid).

Aktuelle Beiträge

That’s why literature is so fascinating. It’s always up for interpretation, and could be a hundred different things to a hundred different people. It’s never the same thing twice.

— Sara Raasch
Instagram
Beliebte Beiträge
Archiv
Gut zu wissen

Rezensionsexemplare erhalte ich im Austausch gegen eine Rezension. Meine Meinung bleibt dabei jedoch immer ehrlich und unverfälscht.

Mit einem Klick auf die auf Zeilenwanderer verwendeten Links (wie bspw. Instagram) werden Daten an die Server der entsprechenden Seiten gesendet und verlassen damit diese Seite.

Weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr hier und hier